Die Brachse

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Die Brachse 

Der Brachsen weist einen außergewöhnlich hochrückigen und seitlich stark abgeflachter Körperbau  mit stumpfer Schnauze auf. Seine Grundfärbung ist bräunlich bis graugrün (teils silbrige Töne), im Alter oft mit einem goldgelben Schimmer. Der Rücken ist dunkel gefärbt, der Bauch fast weiß. Der bleiblaue Färbung auf dem Rücken verdanken die Fische den Namen "Blei". Das Maul ist leicht unterständig und kann zur Nahrungsaufnahme rüsselartig ausgestülpt werden. Bis auf die Brustflossen sind die Flossen dunkelgrau. Die Brustflossenspitzen erreichen den Ansatz der Bauchflosse. Die Rückenflosse hat 12, die Afterflosse 26-31 Strahlen. Die Brachsen werden 30 bis 50 max. bis 85 cm lang und erreichen ein Gewicht von bis zu 7 bis max. 10 kg.

Fangmethoden

Erfolgreiche Angelmethoden auf den Brachsen sind,das Posenangeln oder das Grundangeln mit Laufblei oder Futterkorb aber auch das Stippangeln.
Gute Köder Köder für das Angeln auf den Brachse sind natürlich Maden, Würmer, Brot, Larven und Mais. Ein bekannter und oft benutzter Köder ist ein Mistwurmbündel. Den Brachsen fängt man immer am Grund. Von daher muss die Pose dann auch auf die zum Gewässer passende Tiefe eingestellt werden, um erfolgreich zu fangen.
Die beste Fangzeit für Brachsen sind die Zeiträume von April bis Juni und von September bis November. Auf Kapitale Brachsen sollte man sein Glück Nachts versuchen.